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16. Projektewerkstatt der Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei!“ am 15.11.2017

Zum 16. Mal trafen sich engagierte Mitbürgerinnen und Mitbürger der Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei!“ am 15.11.2017 im Gesellschaftshaus der Stadt Kirn zur 16. Projektewerkstatt.

Zunächst stellten alle aktiven Gruppen, 12 Stück an der Zahl, den aktuellen Sachstand ihrer Arbeit vor. Zwei neu entstandene Projektgruppen („Kallenfels in Bildern“, „E-Bike-Gruppe“) stellten zudem ihre Gruppenarbeit insgesamt vor. Vieles hat sich getan in den vergangenen Monaten und so gab es auch viel zu berichten.

Im Anschluss konnten die Anwesenden den Ehrenamtsbeauftragten des Landes Rheinland-Pfalz, Herrn Bernhard Nacke, begrüßen. Direkt aus einer Unterredung mit der Ministerpräsidentin Malu Dreier kommend, wusste auch er einiges über die Weiterführung der Initiative zu berichten. Er sprach den Teilnehmenden ausdrücklich keinen Dank für ihr Engagement aus, sondern bekräftigte vielmehr, dass jeder einzelne von ihnen es sei, der die Initiative trägt und sie mit Leben füllt. Die einzelnen Akteure an allen Standorten seien es, die die Initiative zu dem Erfolgt führen, der ihr inne wohnt. Er machte allen Mut, immer weiter zu machen, neue Ideen zu entwickeln. Auch berichtete er über Standorte, an denen neue Zielgruppen ins Auge gefasst werden und über entsprechende Werkstätten des Landes, wo sich Moderatorenteams mit der Umsetzung von neuen Initiativen auseinandersetzen.

Auch Bürgermeister Martin Kilian würdigte die Arbeit der Teilnehmenden in gewissem Sinne als einen Dienst am Menschen. Er drückte seine Begeisterung für all die schönen Erfolge aus, die die Projektgruppen in Kirn und im ganzen Land feiern können.

Zum Abschluss zeigte die Projektgruppe „E-Bike“ einen Film über eine gemeinsame Radtour und die Projektgruppe „Kirner Stadtgeschichte(n)“ den, anlässlich der 20-Jahr-Feier im Kirner Gesellschaftshaus produzierten Film zur Veranstaltung Gesellschaftshaus 360° und fanden hierfür unter den Teilnehmenden große Anerkennung. Ebenso stellte die Gruppe „Nahe erleben – Wassererlebnis Kirn-Sulzbach“ ihre mit Hilfe von Fördermitteln des Landes neu erworbene Ausstattung zur Gestaltung von Kinderveranstaltungen am Naheufer vor.

Aus den Reihen der Teilnehmer kam der Wunsch, eine neue Gruppe zu gründen, die sich zukünftig mit einem eigenen Internetauftritt der Initiative vor Ort, aber auch gebietsübergreifend befassen will. Interessierte können sich hier gerne bei der Verwaltung melden, die die entsprechenden Kontakte herstellt.

Die Initiative „Ich bin dabei!“ arbeitet also weiter und geht in die nächste Runde.

1. Gemeinsame Projektewerkstatt der Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei!“ von Stadt Kirn und Verbandsgemeinde Kirn-Land

Das erste gemeinsame Treffen der Projektgruppen der Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei!“ von der Stadt Kirn und der Verbandsgemeinde Kirn-Land war ein voller Erfolg. Nicht nur hatten die über 50 anwesenden Teilnehmer endlich die Chance sich untereinander kennenzulernen, auszutauschen und Synergieeffekte aufzudecken, am Ende entstand sogar eine neue gebietsübergreifende Projektgruppe zum Thema E-Bike. Ziel der Gruppe soll sein, gemeinsame E-Bike-Touren in die Umgebung und/oder über die Grenzen von Rheinland-Pfalz hinaus zu organisieren und durchzuführen. Die Gruppe befindet sich in der Gründungsphase, Interessenten können sich bei Herrn Nagel (Tel. 06757/962210) und Frau Feyand (Tel. 06752/2788) melden bzw. eine E-Mail an info@ich-bin-dabei-kirn-land.de senden.

Nach einer gemeinsamen Begrüßung durch die Beigeordneten Peter Wilhelm Dröscher (Stadt) und Hans-Helmut Döbel (VG), stellten die Moderatorenteammitglieder Fred Leich (Stadt) und Bernd Gutheil (VG) die einzelnen Projektgruppen inhaltlich vor. Dass die ehrenamtlichen Projektgruppen eine Bereicherung für Kirn und das Kirner Land sind, steht außer Frage. Besonders erfreulich dabei ist die erfolgreiche und nachhaltige Arbeit der Gruppen. Im Rahmen der Ehrenamtsinitiative wurden Themen aufgegriffen, an die vorher nie gedacht worden wäre.

Als Fazit des gemeinsamen Treffens steht fest: Erste Anknüpfungspunkte wurden aufgedeckt und sollen zukünftig intensiviert werden, denn viele Themen überschneiden sich. Gemeinsame Treffen wird es von nun an jährlich geben, zu denen Interessenten jederzeit hinzustoßen können. Eifrige Mitstreiter werden immer gesucht. Darüber hinaus treffen sich die Gruppen der Stadt und VG weiterhin zu ihren regelmäßigen Projektewerkstätten.

8. Projektewerkstatt von „Ich bin dabei!“: Ende der 3. Staffel, aber nicht das Ende der Ehrenamtsinitiative

Ein Jahr ist vergangen, seitdem in der Stadt Kirn erstmals eine Veranstaltung im Rahmen der Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei!“ stattfand. Neben der Auftaktveranstaltung und dem Landestreffen in der Staatskanzlei, trafen sich die stetig wachsende Anzahl Teilnehmer zu acht Projektewerkstätten, bei denen das projektinterne Vorgehen koordiniert und sich untereinander ausgetauscht wurde. Begleitet wurde die Initiative durch den Ehrenamtsbeaufragten der Ministerpräsidentin, Bernhard Nacke, sowie ein Moderatorenteam bestehend aus Melanie Jung, Peter Wilhelm Dröscher, Fred Leich und Jürgen Simon.

Die 8. Projektewerkstatt stand unter dem Motto „Nachhaltigkeit“. Dabei ging es darum, die bisherige Entwicklung der Projektgruppe noch einmal Revue passieren zu lassen und sich im Anschluss Gedanken zur zukünftigen Entwicklung zu machen.  

Bernhard Nacke ließ es sich nicht nehmen, allen Beteiligten für ihr Engagement zu danken. Ohne die Unterstützung des Bürgermeisters Martin Kilian, das Engagement des Moderatorenteams und die Tatkraft der Projektgruppenmitglieder, wäre die Ehrenamtsinitiative kein so großer Erfolg geworden.

Bürgermeister Kilian dankte für die Unterstützung seitens Bernhard Nackes und der Landesregierung, ohne die ein solches Projekt nicht hätte ohne weiteres umgesetzt werden können. Zudem zeigte er sich stolz über die große Teilnehmerzahl und den leidenschaftlichen Einsatz aller Teilnehmer, die  „Ich bin dabei!“ in Kirn zu einer Erfolgsstory gemacht hätten. Die gefestigten Gruppen signalisierten ihm, dass die Ehrenamtsinitiative auch über die Staffel hinaus weiter bestehen bleiben würde.

Das Ende der 3. Staffel bedeutet aber nicht das Ende der Ehrenamtsinitiative. Weiterhin können neue Gruppen entstehen oder Interessenten zu den bestehenden Gruppen hinzustoßen. Ein gemeinsamer nächster Austausch ist auch schon geplant, im Juni werden sich alle Projektgruppen wieder zusammenfinden, der Termin wird rechtzeitig vorher bekanntgegeben.

Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei!“ – Fast ein Jahr „Ich bin dabei!“ in der Stadt Kirn

Fast ein Jahr läuft die 3. Staffel der Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei!“ inzwischen. Innerhalb dieses Jahres haben sich in der Stadt Kirn elf Projektgruppen gebildet.

Kurz nach Neujahr trafen sich alle Mitglieder der Initiative zur 7. Projektewerkstatt. Die Staffel befindet sich somit auf der Zielgeraden, das letzte Treffen ist für Anfang März angesetzt. 

Als Einstieg konnten sich die Anwesenden noch einmal an ihren Besuch des Landestreffens in der Mainzer Staatskanzlei Anfang Dezember zurückerinnern. Ein Mitglied hatte die Tagesereignisse gefilmt und den frisch geschnittenen Film zur Vorführung mitgebracht. Für viele eine schöne Erinnerung, schließlich trifft man die Ministerpräsidentin nicht jeden Tag persönlich. Auch der Austausch mit den anderen Projektgruppen ist vielen positiv in Erinnerung geblieben.

Nach dem gemeinsamen Austausch, ging es thematisch um Öffentlichkeitsarbeit. Wie informiere ich die Presse über wichtige Themen und Termine? Was gehört in eine gute gelungene Pressemitteilung? Diese und weitere Fragen erörterte Armin Seibert von der Kirner Zeitung mit den Ehrenamtlern. Anschließend nutzten die Gruppen ihr neu gewonnenes Wissen, um eine Pressemitteilung zur eigenen Projektarbeit zu verfassen. Als Grundlage für die Textarbeit dienten die sieben „journalistischen Ws“: Wer, was, wann, wie, wo, warum und woher. Für die einen eine Routineaufgabe aus der Berufstätigkeit oder dem Vereinsleben, für die anderen Neuland und eine große Herausforderung. 

Festzuhalten bleibt schon jetzt: Die Projektgruppen sind gut aufgestellt, haben Freude an ihren Tätigkeiten und werden auch über die Staffel hinaus weiter bestehen.

Die letzte Projektewerkstatt findet nach der Fastnachtszeit am 8. März 2016 ab 13:30 Uhr im Gesellschaftshaus statt. Natürlich können Interessenten weiterhin jederzeit zu den Gruppen hinzustoßen, auch nach Staffelende.

Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei“ – Auf nach Mainz!

Am 10. November trafen sich die Mitglieder der Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei“ zur 5. Projektewerkstatt im Kirner Gesellschaftshaus. Neben der Vorstellung des Fortschritts der Projektgruppenarbeit und dem gemeinsamen Austausch stand diesmal die Vorbereitung des Landestreffens am 7. Dezember in der Staatskanzlei Mainz auf dem Programm. 

An dem Treffen nehmen alle Projektgruppen der 3. Staffel teil, mit dem vornehmlichen Ziel des gemeinsamen Austauschs von Erfahrungen über die Grenzen der Kommunen hinweg, um diese dann für die eigene Arbeit später fruchtbar machen zu können. 

In Mainz wird jeder Projektgruppe eine Pinnwand bereitgestellt, um die eigene Gruppen-Tätigkeit darstellen zu können. Diese Pinn-wände galt es nun vorab in Form eines Plakates kreativ zu gestalten, um die eigene Arbeit anderen Menschen anschaulich erläutern und greifbar machen zu können. Dazu wurden Fotos geschossen, Texte geschrieben und Kollagen erstellt – das Ergebnis kann sich sehen lassen. Da während der Arbeit noch viele neue Ideen hinzu-kamen, wird es am 23. November einen Zusatztermin geben, bei dem die Plakate ergänzt werden können.

Bei dem Landestreffen im Dezember wird Ministerpräsidentin Malu Dreyer alle Projektgruppen besuchen und sich über die Gruppenarbeit informieren. Darüber hinaus werden die Bürgermeister das vielfältige Tun an allen Standorten begutachten können.

Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei!“ – Mit neuem Elan nach der Sommerpause

Am 2. September trafen sich die Bürgermeisterin und Bürgermeister der 16 teilnehmenden Kommunen der Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei!“ in der Staatskanzlei, um das bisher Erreichte zu bewerten und über die Initiative zu sprechen. Bislang haben sich mehr als 1.000 Menschen in über 120 Gruppen in 16 Kommunen im Rahmen der Initiative engagiert. Das Fazit der Ministerpräsidentin Malu Dreyer: „Wir sind uns einig, den begonnenen Weg nachhaltig weiterzuführen“.

Die Stadt Kirn ist Teilnehmerin der aktuell laufenden 3. Staffel von „Ich bin dabei!“. Am Dienstag, 8. September 2015 kamen die Teilnehmer zur monatlich stattfindenden Projektewerkstatt zusammen. Nach der Sommerpause gab es vieles von den Projektgruppen zu berichten. Auch Bernhard Nacke, Beauftragter der Ministerpräsidentin Malu Dreyer für ehrenamtliches Engagement, hatte Neuigkeiten im Gepäck: Am 19. Oktober 2015 treffen sich auf Landesebene staffelübergreifend  alle Projektgruppen mit der Thematik „Flüchtlinge“ zum gegenseitigen Austausch. In Kirn betrifft dies die Gruppe „Café International“. In der Vorweihnachtszeit, am 7. Dezember 2015 sind alle Projektgruppen der 3. Staffel nach Mainz eingeladen, um sich den anderen Kommunen vorzustellen und in einer großen Runde zu diskutieren.

Auf dem Tagesplan stand diesmal das Thema „Öffentlichkeitsarbeit“. Die Stadtverwaltung Kirn stellte ihre eigens auf der Stadthomepage (www.kirn.de) für die Ehrenamtsinitiative geschaffene  Rubrik (www.kirn.de/ich-bin-dabei) vor. Hier können alle Projektgruppen über ihren Fortschritt informieren, auf Termine aufmerksam machen und für ihre Arbeit begeistern. Denn dass die Gruppen bereits bestehen und ihren Vorhaben schon aktiv nachgehen heißt nicht, dass Interessenten nicht mehr zu den Gruppen hinzustoßen können. Ganz im Gegenteil: Neue Mitstreiter sind gerne gesehen und jederzeit willkommen!

Im zweiten Abschnitt ging es um die Möglichkeit der Berichterstattung im Mitteilungsblatt und die Verbreitung von Informationen über weitere regionale Medien.

Doch hier sollte der Tag für alle Beteiligten diesmal nicht enden. Vor der Sommerpause hatte man sich darauf verständigt, einen gemeinsamen Grillabend zu veranstalten. Für diesen Anlass wurde der Freizeitplatz Kirn-Sulzbach gewählt. Bei einem kühlen Getränk und leckerem Essen fand der Abend einen gemütlichen Ausklang.

Die nächste Projektewerkstatt findet am Donnerstag, den 15. Oktober 2015 im Gesellschaftshaus statt. Interessierte sind herzlich dazu eingeladen der Projektewerkstatt beizuwohnen.

Ich bin dabei! – Nachhaltigkeitstreffen am 02.09.2015

Fotos: Kristina Schäfer / © Staatskanzlei Rheinland-Pfalz
Fotos: Kristina Schäfer / © Staatskanzlei Rheinland-Pfalz

„Wir sind uns einig, den begonnenen Weg nachhaltig weiterzuführen“ sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer bei der Unterzeichnung einer gemeinsamen Erklärung der Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei!“. Die Bürgermeisterin und Bürgermeister der 16 teilnehmenden Kommunen waren in die Staatskanzlei gekommen, um das bisher Erreichte zu bewerten und über die Initiative zu sprechen.

„Ziel ist es, in Zukunft weiterhin voneinander zu lernen und miteinander zu wirken“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Im Sinne der nachhaltigen Fortführung der Initiative seien drei Punkte besonders wichtig: „Wir wollen die Initiative durch die Gewinnung weiterer Kommunen breiter aufstellen, sie im Hinblick auf eine langfristige Netzwerkbildung vertiefen und das Erreichte mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Expertinnen und Experten auf Bundesebene reflektieren“, so die Ministerpräsidentin.

Bisher haben sich mehr als 1.000 Menschen in über 120 Gruppen in 16 Kommunen im Rahmen der Initiative engagiert. Das Fazit der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus Prüm, Kirn-Land, Sprendlingen-Gensingen, Rhein-Selz, Worms, Boppard, Andernach, Adenau, Bernkastel-Kues, Otterbach-Otterberg, Traben-Trarbach, Bad Marienberg, Montabaur, Stromberg, Kirn Stadt und Heidesheim fiel dabei einhellig positiv aus: „Die Initiative steht für einen neuen Ansatz zur Gewinnung von Seniorinnen und Senioren für ein freiwilliges Engagement. Wir sind uns sicher: Es lohnt sich, weitere Städte, Gemeinden und Kreise für diesen Weg zu gewinnen“, hieß es in der Erklärung, die von den Kommunalvertretungen aller teilnehmenden Kommunen gemeinsam mit der Ministerpräsidentin unterzeichnet wurde.

Der Stadtrat der Stadt Kirn hat in seiner Sitzung am 23.07.2015 beschlossen, das ehrenamtliche Engagement durch Unterzeichnung der gemeinsamen Erklärung zu unterstützen. In Vertretung für den Bürgermeister Martin Kilian unterzeichnete der 1. Beigeordnete der Stadt Kirn, Herr Peter Wilhelm Dröscher, die gemeinsame Erklärung  während des Nachhaltigkeitstreffens am 02.09.2015 in der Staatskanzlei Mainz.

Bernhard Nacke, Beauftragter für ehrenamtliches Engagement erläuterte: Die Initiative schaffe es, durch fördernde Rahmenbedingungen, stärkende Anerkennung sowie gewinnende und unterstützende Begleitung durch Land und Kommunen, Bürgerinnen und Bürger zu motivieren.

Professorin Gisela Jakob erklärte bei der Vorstellung der Nachhaltigkeitsstrategie in der Staatskanzlei, was die gelungene Engagementpolitik ausmache, hob das Schaffen von Freiräumen bei den Engagementmöglichkeiten, den kooperativen Arbeitsstil, die dialogische Kommunikationsstruktur, die Unterstützungsstruktur zur Stärkung der Selbstorganisation der Engagementgruppen bei der Initiative „Ich bin dabei!“ hervor.

„Das Zusammenleben im Land wird entscheidend geprägt durch ehrenamtliches Engagement. Rund 1,6 Millionen Menschen im Land sind ehrenamtlich aktiv. Mit einer Engagementquote von 41 % nimmt das Land Rheinland-Pfalz damit bundesweit den Spitzenplatz unter den Flächenländern ein“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Dieses Engagement zu unterstützen und zu fördern, sei eine immer wichtiger werdende Zukunftsaufgabe.

Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei“ – Die Projektarbeit zeichnet erste Konturen!

Bereits zum dritten Mal trafen sich die Teilnehmer der Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei“ im Gesellschaftshaus, von Müdigkeit oder Stagnation keine Spur. Ganz im Gegenteil, die Projektgruppen wachsen weiterhin und die Arbeit schreitet voran. 

Der gemeinsame Austausch in der Projektwerkstatt findet einmal im Monat statt. Hierbei berichten die einzelnen Gruppen über ihre Fortschritte sowie die zu nehmenden Hürden und geben ihren Mitstreitern hilfreiche Tipps. Ferner werden die kommenden Schritte gruppenintern diskutiert und dem Plenum vorgestellt. Auch an dieser Stelle können alle Projektteilnehmer nützliche Hinweise geben. Der gemeinsame Austausch ist Teil des Projekts und ausdrücklich gewünscht. Dass der Wissenstransfer ebenfalls von den einzelnen Projektgruppen geschätzt wird, zeigt sich an den Planungen der kommenden Monate. In dieser Zeit soll der Austausch mit den Projektteams der vorangegangenen zwei Staffeln gesucht werden, um von deren Erfahrungen zu profitieren und noch effektiver arbeiten zu können. 

Zudem haben sich die Teilnehmer dazu entschlossen, einen gemeinsamen Grillabend auszurichten, um das Miteinander weiter zu festigen und sich noch besser kennenzulernen.  

Die nächste Projektwerkstatt findet nach der Sommerpause am  8. September 2015 in der Zeit von 13:30-18:00 Uhr im Gesellschaftshaus statt. Neue Mitstreiter sind auch weiterhin gern gesehen.

Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei“ – Neue Projektgruppen, mehr Ideen!

Ehrenamtsinitiative 2
Ehrenamtsinitiative 3
Ehrenamtsinitiative 4

Am 02. Juni begrüßten Bernhard Nacke (Ehrenamtsbeauftragter der Ministerpräsidentin Malu  Dreyer) und das Moderatorenteam Melanie Jung, Peter-Wilhelm Dröscher, Fred Leich und Jürgen Simon zur 2. Projektwerkstatt der Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei“. 35 Teilnehmer waren zu der Veranstaltung gekommen, unter ihnen zahlreiche neue Gesichter, die sich für die bereits gegründeten Projektgruppen interessierten oder sogar mit neuen Ideen aufwarteten. Insgesamt hat sich die Zahl der Mitwirkenden innerhalb eines Monats verdoppelt, eine überaus erfreuliche Entwicklung.

Zu Beginn wurde den neuen Mitstreitern die Möglichkeit gegeben sich und ihre Ideen vorzustellen. Anschließend ging es in die Projektgruppenarbeit. Hier galt es Fragen zu erörtern, was sich seit der letzten Projektwerkstatt getan hat, was bereits erledigt wurde und welche Aufgaben noch zu bewältigen sind, ob die zuvor gesetzten Ziele weiterhin stimmen oder sich die Ausrichtung verändert hat. Zudem wurde die Möglichkeit gegeben, Fragen für die gesamte Teilnehmerrunde zu formulieren, um so vom Wissen, der Erfahrungen und den Hinweisen der anderen Teilnehmer zu profitieren. Zeitgleich erarbeiteten die beiden neuen Gruppen („Freundeskreis Kunst und Kultur“ und „Mentoren“) die Rahmenbedingungen für ihre zukünftige Entwicklung.

In der anschließenden zweiten Projektgruppensitzung galt es einen Ausblick in die Zukunft zu werfen und die weitere Vorgehensweise abzustimmen. Dazu wurden zuerst die Anregungen der Teilnehmerrunde diskutiert, bevor anschließend die nächsten Schritte beraten, Termine vereinbart und Treffen organisiert wurden.  

Bürgermeister Martin Kilian lobte die Einsatzbereitschaft der inzwischen über 50 Mitwirkenden und hob die äußerst positive Entwicklung der Projektgruppen hervor. 

Trotz der erfreulichen Resonanz und der positiven Entwicklung der Mitstreiteranzahl, freuen sich alle Projektgruppen auch weiterhin über Zuwachs. Die nächste Projektwerkstatt ist für den 7. Juli 13.30-18.00 Uhr angesetzt. Alle Interessierten können jederzeit den Gruppen beitreten, oder zu den Terminen hinzustoßen. 

 

Folgende Projekte suchen im Rahmen der Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei!“ in Kirn ab jetzt tatkräftige Unterstützung durch weitere Mitstreiter:

Ministerpräsidentin Malu Dreyer: Initiative ist ein großer Erfolg

„Mit der dritten Staffel unserer Ehrenamts-Initiative ‚Ich bin dabei!‘, an der wiederum sechs Kommunen seit diesem Frühjahr teilnehmen, geht das Engagement ungebremst weiter. Auch diesmal sind alle teilnehmenden Kommunen sehr erfolgreich.“ Das sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer heute beim dritten Landestreffen, zu dem sie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der jetzt schon dritten Staffel in die Staatskanzlei eingeladen hatte. Die beteiligten Kommunen sind Bad Marienberg, Heidesheim, Montabaur, Rhein-Selz, Stadt Kirn, Stromberg. Dort engagieren sich mehr als 400 Personen in 55 Gruppen.

Vor zwei Jahren hatte die Ministerpräsidentin die Initiative mit dem von ihr berufenen Beauftragten für ehrenamtliches Engagement, Bernhard Nacke, gestartet. Es war das erklärte Ziel, vor allem ältere Menschen für das Ehrenamt zu gewinnen. „Wir dürfen feststellen, dass in allen drei Staffeln das Konzept erfolgreich durchgeführt wird. Das bestätigt uns, dass die Initiative auf ein riesiges Potential trifft, das gehoben werden will“, sagte die Ministerpräsidentin. 

Sie bedankte sich bei allen 220 Gästen, bei den Senioren, den Moderationsteams und der Bürgermeisterin sowie den Bürgermeistern, dass man sich auf die neue Idee der Initiative eingelassen hat. „Wie bei den ersten beiden Landestreffen für die ersten zwei Staffeln wollen wir auch den Menschen dieser dritten Staffel beim dritten Landestreffen die Möglichkeit bieten, den Austausch über die kommunalen Grenzen hinweg landesweit zu gestalten“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Alle Oberbürgermeister und Bürgermeister wünschten, bei diesem neuen Weg auch zukünftig von Seiten des Landes begleitet zu werden. Das zeige eine gemeinsame Erklärung, die alle teilnehmenden Kommunen mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer am 2. September in der Staatskanzlei unterschrieben haben. „Die Kommunen wünschen sich auch weiterhin eine Vernetzung über die kommunalen Grenzen hinweg und wollen auch selber aktiv werben für die Teilnahme weiterer Kommunen an dieser Initiative“, sagte die Ministerpräsidentin. „Einige Kommunen beginnen jetzt schon eine zweite Projekte-Werkstatt durchzuführen und zeigen damit, dass viele weitere Möglichkeiten für eine Belebung des kommunalen Lebens gegeben sind", so Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Für das alltägliche Leben in einer Kommune böten die vielen Projekte neue Chancen der Kommunalentwicklung, ohne dass die Kommunalpolitiker Vorgaben machen müssten. „Es ist eben das Neue, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Projektgruppen, die ihren eigenen Weg suchen, ihre Ideen zu realisieren, von den jeweiligen Kommunen begleitet werden“, so die Ministerpräsidentin. „Und was wir erfreut beobachten dürfen ist, die Menschen arbeiten zusammen in Gruppen und knüpfen dadurch neue Beziehungen, die viele auch über die Projektarbeit hinaus pflegen. Das wird uns oft berichtet“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. 

Viele den Gemeindealltag belebende Projekte seien entstanden. In der Stadt Kirn erhalte durch den „Sulzbacher Treff" ein ganzer Stadtteil neue Impulse für das Gemeindeleben. In Montabaur sei ein „Arbeitskreis Historischer Stammtisch“ entstanden, der das historische Wissen in der Kommune sammle, um es der Öffentlichkeit neu zugänglich zu machen. In Bad Marienberg entstehe ein „Kasperletheater“, mit dem man in die Kindergärten und Schulen gehen wolle, um womöglich auch Spielstücke im Dialekt vorzutragen. In Stromberg wolle eine Gruppe eine „Kulturinitiative“ in Gang setzen, um damit unter anderem auf Persönlichkeiten aus der eigenen Geschichte aufmerksam zu machen. In der Verbandsgemeinde Heidesheim sei schon eine Reparatur-Werkstatt erfolgreich errichtet worden und habe einen großen Zulauf. In Rhein-Selz verfolge eine Gruppe das Ziel „Barrierefreie Verbandsgemeinde“.

„Dass sich viele Gruppen wie in den Kommunen der ersten und zweiten Staffel um dieselben Themen wie Computerhilfe, Reparaturwerkstatt, Unterstützung für Senioren, Wanderungen, Bachpatenschaften und ähnliches kümmerten, sei bemerkenswert, denn viele Menschen würden damit Aufgabenstellungen aufgreifen, die für viele andere in der Kommune eine Hilfe seien“, so die Ministerpräsidentin. 

Besonders beachtenswert sei, dass auch in der dritten Staffel viele Projektgruppen entstanden seien, die Hilfe für Flüchtlinge und Migranten bieten würden. „Dabei konnten wir alle diese Projektgruppen zu einem landesweiten Erfahrungsaustausch am 19. Oktober in der Staatskanzlei begrüßen, die über den Tag hinaus auch weiterhin den Austausch auf Landesebene wünschen“, so die Ministerpräsidentin.

Informationen über die Initiative „Ich bin dabei!“ sind im Internet unter www.rlp.de und dort unter Landesregierung / Staatskanzlei / Ehrenamtliches Engagement / Beauftragter Ehrenamt zu finden.

3. Landestreffen und 6. Projektewerkstatt der Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei!“

Am Montag, den 7. Dezember 2015 trafen sich die Teilnehmer der 3. Staffel der Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei!“ in der Mainzer Staatskanzlei. Neben der Stadt Kirn sind diesmal Bad Marienberg, Heidesheim, Montabaur, Rhein-Selz und Stromberg mit dabei. Insgesamt engagieren sich mehr als 400 Personen in 55 Gruppen. Im Vorfeld hatten alle Projektgruppen ihre Arbeit aufbereitet und auf einem Plakat visualisiert. So konnten sich neben der Ministerpräsidentin Malu Dreyer und zahlreichen Pressevertretern vor allem die einzelnen Gruppen informieren und gegenseitig austauschen. Der Wissenstransfer über die kommunalen Grenzen hinweg war ein zentraler Punkt des Zusammenkommens, um Erfahrungen unter-einander zu teilen und Hilfestellungen bei der Bewältigung von Hürden zu geben.
In ihrer Rede lobte die Ministerpräsidentin das große ehrenamtliche Engagement aller Teilnehmer. Das riesige Potenzial der Initiative und der Ideenreichtum der Teilnehmer zeige, dass noch „viele weitere Möglichkeiten für eine Belebung des kommunalen Lebens gegeben sind“ und das ohne kommunalpolitische Vorgaben.
Einen Tag nach dem Landestreffen fand die 6. Projektewerkstatt der Stadt Kirn im Gesell-schaftshaus statt. Den Auftakt bildete ein Bericht des SWR über den „Treffpunkt Gerbhaus“. Aus Anlass des Treffens am Vortag hatte das SWR den Bericht für die Montagssendung der Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz gedreht.
Im Mittelpunkt der Gruppenarbeit stand diesmal die Aufarbeitung des Vortages: Gab es Gruppen mit ähnlichen Themen? Konnten Eindrücke und Ideen mitgenommen sowie Kontaktdaten ausgetauscht werden? Welche davon können im eigenen Projekt umgesetzt werden? Zur Verfestigung führten alle Gruppen im Anschluss eine SWOT-Analyse ihrer Projekte durch. In der Analyse wurden die eigenen Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren beleuchtet, sie diente der Positionsbestimmung und der Strategieentwicklung.
Bürgermeister Martin Kilian wünschte allen Teilnehmern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2016.
Die nächste Projektewerkstatt ist für den 5. Januar 2016 im Gesellschaftshaus angesetzt.

Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei“; jetzt geht’s los!

Der Startschuss für die Initiative „Ich bin dabei!“ ist gefallen. Am 29. Und 30. April fand die erste Projektewerkstatt in Kirn statt. Gemeinsam mit Bernhard Nacke (Ehrenamtsbeauftragter der Ministerpräsidentin Malu Dreyer) und dem Moderatorenteam Melanie Jung, Peter-Wilhelm Dröscher und Fred Leich (Jürgen Simon war verhindert) haben sich etwa 25 interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger der Thematik angenommen.Zunächst begrüßte Bürgermeister Martin Kilian die Anwesenden und dankte ihnen für ihre Bereitschaft, sich bürgerschaftlich zu engagieren. Er wünschte den Teilnehmern viel Erfolg und kreativen Tatendrang.

Nach einer aktionsreichen Vorstellungsrunde wurden die Anwesenden noch einmal darauf eingeschworen, dass jeder Teilnehmer nur das macht, was er gerne machen möchte. Ein kurzer Blick auf die Talente und Erfahrungen der Teilnehmer regte beim gemeinsamen Mittagessen in einer geselligen Runde zu Gesprächen an und die Anwesenden ließen ihrer Kreativität freien Lauf.

Bernhard Nacke gelang es, auch bei kritischen Fragen immer wieder vom Erfolgskonzept der Ehrenamtsinitiative zu überzeugen.

Motivierend und richtungsweisend zugleich schickte er die Teilnehmer in die nächste Runde: Die Gruppenarbeit.

Hierbei wurden für die einzelnen Gruppen Aufgabenstellungen ausgegeben und die Ergebnisse nach einem passenden Zeitfenster immer wieder im Plenum vorgestellt. So hatten alle Teilnehmer stets die Möglichkeit, auch die Gruppenarbeit der anderen

mit zu verfolgen. Jederzeit war ein Wechsel innerhalb der Gruppen möglich. Vielschichtige Themen wurden auf den Weg gebracht. Die Teilnehmer diskutierten offen über mögliche Probleme bei der Ausführung ihrer Vorhaben: Wen müssen wir ansprechen? Wer kann uns bei unserem Plan unterstützen? Gibt es Konkurrenzdenken mit anderen? Was brauchen wir alles für die Umsetzung? Welches Zeitfenster stellt sich uns? Wie kommen wir an weitere Mitstreiter?

Am Nachmittag definierten die einzelnen Gruppen ihre Themennamen, sie legten Projektziele fest und erarbeiteten die ersten Schritte zum Erfolg ihrer Projektarbeit. Einzelne Termine für Folgetreffen wurden bereits anvisiert. Für jede Gruppe wurde ein „Kümmerer“ benannt, der z. B. Ansprechpartner für neue Mitstreiter ist oder Termine koordiniert. Auch hier gilt, jeder macht was und so viel er will.

Abschließend stellten die Gruppen in Anwesenheit der Presse und des Bürgermeisters Martin Kilian alle Projekte noch einmal im Plenum vor. Das Ergebnis kann sich sehen lassen! Mit viel Enthusiasmus und Elan stellten die Teilnehmer ihre weitere Vorgehensweise dar. Sie nahmen auch hilfreiche Anregungen und Hinweise aus dem Plenum gerne auf und das „Netzwerk“ der Ehrenamtsinitiative zeigte erstmals seine großen Möglichkeiten. Ob Kontaktvermittlung, Hinweise, oder Hintergrundinformationen: Hier wurde Wissen vorbildlich geteilt!

Bürgermeister Martin Kilian bedankte sich bei allen Teilnehmern für ihre vorbildliche Bereitschaft, ehrenamtlich so vielseitige Projekte auf den Weg zu bringen: „Kreative Kraft steckt in allen vorgestellten Projekten. Jetzt gilt es viele Mitstreiter dafür zu finden.“ Die Unterstützung der Akteure durch die örtliche Presse, Homepage und Mitteilungsblatt seien der Initiative gewiss. Martin Kilian fördert das ehrenamtliche Engagement: „Der demographische Wandel stellt uns vor grundlegende Herausforderungen, denen wir mit einer lebendigen sozialen Kultur begegnen wollen.“

„Ich bin dabei!“ – ist jetzt die Devise in Kirn

Am 10.03.2015 fanden mehr als sechzig interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger den Weg zur Auftakt-/Info-Veranstaltung im Gesellschaftshaus. Nach einer Begrüßung durch Bürgermeister Martin Kilian informierte der Beauftragte der Ministerpräsidentin Malu Dreyer für ehrenamtliches Engagement, Herr Bernhard Nacke, ausführlich über das Projekt:

Nacke: „Wir suchen Bürgerinnen und Bürger, die ein bisschen Zeit und Lust mitbringen. Wir suchen Menschen mit Ideen für freiwilliges Engagement. Wir begleiten Sie bei der Umsetzung Ihrer eigenen Ideen und Projekte. Und wenn Sie zum ersten Treffen in der Projektewerkstatt ohne eigene Ideen kommen, gehen Sie mit mindestens zwei oder drei neuen eigenen Ideen von dieser Werkstatt nach Hause. Ob Sie bei einem Projekt mitmachen oder nicht, ist Ihre freie Entscheidung. Sie brauchen sich auf nichts einzulassen, was Ihnen nicht gefällt.“

Die starke Resonanz auf die Einladung zur Infoveranstaltung begeisterte die Initiatoren und zeigte, wie viel Potential an Lebenserfahrung, Kreativität und Tatendrang hier genutzt werden kann.

Die Initiative „Ich bin dabei!“ gilt allen, die aktiv sein, die eigene Erfahrung in die Gesellschaft einbringen aber auch das ehrenamtliche Leben in unserer Stadt mitgestalten wollen. Hier finden sich Mitstreiter, die gemeinsam Projekte zur Umsetzung neuer Ideen anstoßen.

Den Ideen sind dabei keine Grenzen gesetzt, es werden auch keine Projekte vorgegeben. Die Teilnehmer entwickeln die Projekte selbst und setzen sie eigenverantwortlich um. Das Moderatorenteam (Melanie Jung, Peter-Wilhelm Dröscher und Jürgen Simon) begleitet die Initiative in den Projektewerkstätten und steht z. B. als Vermittler zur Verwaltung oder in anderer Weise helfend zur Seite.

Durch die Teilnahme an der 3. Staffel der Initiative „Ich bin dabei!“ wird das bürgerliche Engagement im Bereich der Stadt Kirn nachhaltig gestärkt.

Der Landesbeauftragte warb mit Enthusiasmus für reges Engagement in den Arbeitsgruppen. Er berichtete von vergleichbaren Projekten, die 20 Jahre nach ihrem Start als Miniprojekt heute immer noch mit über 200 Teilnehmern durchgeführt werden. Er schilderte die Entwicklung von neuen Projekten aus bestehenden Projekten: Projekte, die so groß wurden, dass die Teilnehmer sie teilen mussten, um sie umzusetzen.

Zur finanziellen Unterstützung der Projektarbeit sagte Bürgermeister Martin Kilian zu, man werde trotz angespannter Haushaltslage versuchen, bei Bedarf eine Mittelbereitstellung im vernünftigen Maß möglich zu machen.

Den zeitlichen Aufwand, den die Teilnehmer betreiben, bestimmen diese übrigens selbst. Lediglich die Projektewerkstätten, zu denen alle Teilnehmer aller Projekte gemeinsam mit dem Moderatorenteam zusammenkommen, sind terminiert und vorgegeben. Aber auch hier gilt: Jeder kann, keiner muss.

Bürgermeister Martin Kilian und das Moderatorenteam freuen sich auf eine spannende Zeit.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen zum ersten Treffen in der

1. Projektewerkstatt
am 29. und 30.04.2015
jeweils von 10.00-17.00 Uhr

im Gesellschaftshaus, Neue Straße 13 in Kirn.

Eine Teilnahme an der Infoveranstaltung am 10.03.2015 ist keine Voraussetzung für die Mitarbeit in den Projektewerkstätten. Jederzeit kann jede(r) Interessierte zu den Projektewerkstätten hinzustoßen.

Kontakt

Ortsgemeinde Stadt Kirn
Bürgermeister Frank Ensminger
Kirchstraße 3
Zimmer Nr. 3.3
55606 Kirn

Tel.: 06752 / 135 - 290
Fax: 06752 / 135 - 250
E-Mail

Bürozeiten des Bürgermeisters:
montags-donnerstags:  ab 14:00 Uhr
dienstags und freitags: 09:00-12:00 Uhr

Vorzimmer Stadtbürgermeister

Frau Dana Vier
Zimmer Nr. 3.5
Tel.: 06752/135-291
Fax: 06752/135-250
E-Mail: dana.vier@kirn.de

Bürozeiten:        

  • Montag, Mittwoch, Donnerstag ab 14:00 Uhr
  • Dienstag und Freitag von 08:00 – 12:00 Uhr

Zuständige Verwaltung:

Verbandsgemeindeverwaltung Kirner Land
Bahnhofstraße 31
55606 Kirn

Tel.: 06752-135-0
Fax: 06752-135-256
Email-Kontakt: verwaltung(at)kirner-land.de 

An-/Abreise

Die Stadt Kirn ist über die Bundesstraße 41 an das Autobahnnetz angebunden.  mehr